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	<title>Parkettgeschichten</title>
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		<title>Crailsheim: Merlins U12 mit krönendem Abschluss</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das I-Tüpfelchen unter die mit Meisterschaften gespickte Saison der Crailsheimer Nachwuchszauberer setzte am vergangenen Wochenende die u12 der Merlins. Nachdem am Samstag die Mädchen aus der u15 mit ihrem Erfolg vorgelegt hatten, wollten die Jungs aus der u12 natürlich nachziehen und den vierten Titel der Jugendabteilung nach Crailsheim holen.
Dabei erwies sich der Gegner aus Waiblingen bereits im Halbfinale als der erwartet schwere Gegner. Trotz oder gerade wegen des Heimvorteils begannen die Merlins vor etlichen Familien am Muttertag sichtlich nervös und lagen nach sechs Minuten mit 6:13 im Hintertreffen. Sollte der Erstplatzierte der Punktrunde tatsächlich ins Straucheln kommen ? Die Antwort folgte jedoch direkt nach einer Auszeit des Trainergespanns Enskat/Schmidt. Hochmotiviert kamen die Merlins angeführt von Moritz Heck und Michelle Schäfer mit zusammen 11 Punkten in Folge wieder ins Spiel; kassierten dabei selbst keinen Punkt mehr und gingen so zum Ende des ersten Viertels sogar mit einer 17:13 Führung in die erste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das I-Tüpfelchen unter die mit Meisterschaften gespickte Saison der Crailsheimer Nachwuchszauberer setzte am vergangenen Wochenende die u12 der Merlins. Nachdem am Samstag die Mädchen aus der u15 mit ihrem Erfolg vorgelegt hatten, wollten die Jungs aus der u12 natürlich nachziehen und den vierten Titel der Jugendabteilung nach Crailsheim holen.<span id="more-9108"></span></p>
<p>Dabei erwies sich der Gegner aus Waiblingen bereits im Halbfinale als der erwartet schwere Gegner. Trotz oder gerade wegen des Heimvorteils begannen die Merlins vor etlichen Familien am Muttertag sichtlich nervös und lagen nach sechs Minuten mit 6:13 im Hintertreffen. Sollte der Erstplatzierte der Punktrunde tatsächlich ins Straucheln kommen ? Die Antwort folgte jedoch direkt nach einer Auszeit des Trainergespanns Enskat/Schmidt. Hochmotiviert kamen die Merlins angeführt von Moritz Heck und Michelle Schäfer mit zusammen 11 Punkten in Folge wieder ins Spiel; kassierten dabei selbst keinen Punkt mehr und gingen so zum Ende des ersten Viertels sogar mit einer 17:13 Führung in die erste Pausenbesprechung. Im zweiten Viertel sorgten dann Justin Schäfer und Michael Exler für wichtige Punkte und schraubten den Vorsprung bis zur Halbzeit auf ein 27:19. Vor allem für Michael Exler hatten seine Trainer dabei ein Extralob übrig und bescheinigtem ihm einen tollen Kampfgeist und seine beste Saisonleistung im so wichtigen Spiel um den Finaleinzug.</p>
<p>Dennoch blieb es im dritten Viertel eng. Weder wuchs noch schmolz der Vorsprung und so ging es mit sieben Punkten Vorsprung für die Merlins in den finalen Abschnitt. Hier zeigten die jungen Zauberer dann, dass sie nicht zu Unrecht auch in der Saison alle Spiele gegen den Viertplatzierten aus Waiblingen siegreich bestritten hatten. Mit 18:8 war der letzte auch der deutlichste Spielabschnitt, so dass am Ende nicht nur der 57:40 Sieg, sondern auch der vielumjubelte Finaleinzug von Spielern und Eltern gefeiert werden konnte.</p>
<p>Im Finale wartete dann der alte Konkurrent aus Ludwigsburg. Dabei war der Nachwuchs des Erstligisten die einzige Mannschaft, die den Merlins in der Saison eine Niederlage zufügen konnte. Drei mal konnten jedoch die Crailsheimer die Oberhand behalten. Dennoch war man also gewarnt und ging dementsprechend um so konzentrierter in das Finale. 8:2 legten die Merlins gleich einmal vor, bevor Ludwigsburg konterte und bis auf 10:8 verkürzte. Den Rest der ersten Halbzeit blieb es eng. Über 16:14 ging es bis zur Halbzeit zu einem knappen 26:21 für die heimischen Merlins und es lag echter Finalcharakter in der Luft. Gleich nach der Halbzeit fiel dann jedoch die Vorentscheidung. Mit ihrer stärksten Formation erzielten die Merlins direkt 12 Punkte in Folge und schraubten so den Vorsprung auf ein solides 40:25 vor dem letzten Viertel. Es sollte nicht mehr knapper werden an diesem Sonntag. Die Crailsheimer blieben hellwach und legten immer weiter nach. Vor allem das Centerduo um Chris Ludwig und Benjamin Moser stand nun wie eine Wand, räumte hinten jeden Rebound ab und steuerte im Angriff zusammen 25 Punkte zum letztlich deutlichen 67:36 Finalerfolg bei.</p>
<p>Stärkster Spieler über den Turnierverlauf war Moritz Heck, der nicht nur zusammen 52 Punkte zum Titelgewinn beisteuerte, sondern als Aufbauspieler und jüngster Merlin nach der u10 nun auch die u12 zur Meisterschaft führte. Bester Verteidiger war für die rundum zufriedenen Trainer Enskat und Schmidt Markus Elsasser, der trotz gerade einmal eines halben Dutzends Punktspielen sofort zu einer echten Verstärkung für die Crailsheimer herangewachsen ist.</p>
<p>Ausgelassen war somit die Freude der Merlins mit ihren Familien und Anhang, die neben Urkunde und Final-Meister-T-Shirts auch die Qualifikation zur Württembergischen Meisterschaft in Empfang nehmen durften, die dann als Bonbon am 16./17. Juni erneut in Crailsheim stattfinden wird.</p>
<p>Die Meister Merlins:</p>
<p>Julian Fritz, Justin Schäfer, Paul Neufeld, Markus Elsasser, Michael Exler, Moritz Heck, Daniel Kaminskij, Michelle Schäfer, Alex Fritz, Benjamin Moser, Dominik Knaub, Justin Beck, Arthur Lorenz, Chris Ludwig.</p>
<p>PM: Crailsheim Merlins</p>
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		<title>Crailsheim: U15 WEIBLICH &#8211; GUTE SAISONLEISTUNG MIT MEISTERSCHAFTSTITEL BESTÄTIGT!</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/crailsheim-u15-weiblich-gute-saisonleistung-mit-meisterschaftstitel-bestatigt</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mädchenmannschaft der Crailsheim Merlins in der Altersklasse U15 hat am vergangenen Wochenende (Samstag, 12.05.2012, HAKRO-Arena Crailsheim) ihre bisher beste Saisonleistung abgeliefert und nach einer lupenreinen Hauptrunde (10 Siege) den Meistertitel in der Landesliga nach Crailsheim geholt.
TSV Crailsheim &#8211; BSG Vaihingen/Sachsenheim
90:31
Im Halbfinale traf der weibliche Nachwuchs der Merlins auf den Hauptrunden Vierten, die BSG Vaihingen/Sachsenheim. Gleich zu Beginn machten die Gastgeberinnen klar, warum man ungeschlagen durch die Hauptrunde gekommen und mit welchen Ambition man in das Final Four gestartet ist. Die gut aufgelegte Aufbauspielerin Iva Banozic legte vor und streute gleich 8 der ersten 14 Punkte für ihre Farben ein. Sechs weitere Punkte der sprunggewaltigen Anna-Lena Ziegler bedeuteten das 20:8 zum Ende des ersten Viertels. Im darauffolgenden Viertel konnte der Hauptrunden Erster mit einer soliden Verteidigung glänzen und auf 30:12 davonziehen. War es im ersten Viertel noch Iva Banozic, die im Spielaufbau der Mädels die Fäden zog, schickte sich Venisa ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mädchenmannschaft der Crailsheim Merlins in der Altersklasse U15 hat am vergangenen Wochenende (Samstag, 12.05.2012, HAKRO-Arena Crailsheim) ihre bisher beste Saisonleistung abgeliefert und nach einer lupenreinen Hauptrunde (10 Siege) den Meistertitel in der Landesliga nach Crailsheim geholt.<span id="more-9106"></span></p>
<p>TSV Crailsheim &#8211; BSG Vaihingen/Sachsenheim</p>
<p>90:31</p>
<p>Im Halbfinale traf der weibliche Nachwuchs der Merlins auf den Hauptrunden Vierten, die BSG Vaihingen/Sachsenheim. Gleich zu Beginn machten die Gastgeberinnen klar, warum man ungeschlagen durch die Hauptrunde gekommen und mit welchen Ambition man in das Final Four gestartet ist. Die gut aufgelegte Aufbauspielerin Iva Banozic legte vor und streute gleich 8 der ersten 14 Punkte für ihre Farben ein. Sechs weitere Punkte der sprunggewaltigen Anna-Lena Ziegler bedeuteten das 20:8 zum Ende des ersten Viertels. Im darauffolgenden Viertel konnte der Hauptrunden Erster mit einer soliden Verteidigung glänzen und auf 30:12 davonziehen. War es im ersten Viertel noch Iva Banozic, die im Spielaufbau der Mädels die Fäden zog, schickte sich Venisa Kadi an, die Mannschaft im zweiten Viertel mit geschickten Pässen und gutem Überblick auf Kurs zu halten. Davon profitierte die gesamte Mannschaft und so konnte sich in dieser Phase fast jede Spielerin in die Korbschützenliste eintragen. So auch Merlinda Führsorger, die mit dem letzten Korbleger vor der Halbzeitpause den 42:18 Halbzeitstand herstellte.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt brannten die Mädels um das Trainergespann Banozic/Schweigert ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab. Schnelle Pässe und ein aggressives Spiel nach Vorne sorgten für ein 31:3 Viertelergebnis im dritten Viertel und eine 73:21 Führung nach 30 gespielten Minuten. Das letzte Viertel war dann nur noch Formsache. Die restliche Zeit wurde clever genutzt und jede der eingesetzten Spielerinnen konnte so noch ein wenig Spielpraxis sammeln. Am Ende bejubelten Spielerinnen wie Zuschauer das 90:31 Endergebnis und den damit verbundenen Einzug ins Final Four Finale.</p>
<p>Finale: TSV Crailsheim &#8211; TSG Schwäbisch Hall 74:42</p>
<p>Die Nachwuchs-Zauberinnen starteten sehr nervös in das erste Viertel. Immerhin ging es um den Meistertitel in der Landesliga. Der Crailsheimer Angriff kam nur schleppend in Gang, während die Gäste immer die richtige Antwort für jeden Crailsheimer Punkt parat hatten. Doch keine Mannschaft schaffte sich bis Viertelende ein klaren Vorteil zu verschaffen und so gingen die Gastgeber mit einer 18:14 Führung in die erste Viertelpause. Während der Pause mussten wohl auch die richtige Worte gefallen sein, die Mädels wach gerüttelt und wieder auf die richtige Bahn gebracht haben. Diese nämlich kamen jetzt mit einem ganz anderen Selbstvertrauen aus der Viertelpause und fanden nun immer besser ins Spiel. Allen voran konnten in dieser Phase Hanna Knödler und Michelle Schäfer auf sich aufmerksam machen und zusammen und mich schönen Aktionen in Korbnähe den Vorsprung halten und sogar noch ein wenig ausbauen. Beim Halbzeitstand von 37:22 gingen beide Mannschaften in die Kabinen um sich für den zweiten Durchgang einzustimmen.</p>
<p>Den Crailsheimerinnen ist dies auch gut gelungen, zeichnete sich im Verlauf der nächsten 10 Minuten das gleiche Bild ab wie im vorangegangen Halbfinalspiel. Die Mädels zogen die Zügel noch einmal an und sorgten mit ihrem schnellen Spiel für schöne Szene in der Offensive und den 50:28 Viertelstand vor dem letzten Viertel. Schwäbisch Hall hatte dem Crailsheimer Lauf im dritten Viertel nichts mehr entgegen zu setzen und so konnten die Gastgeberinnen in den letzten 10 Minuten frei aufspielen und munter durchwechseln. Am Ende freuten sich Anna-Lena Ziegler, Corinna Neumaier, Hanna Knödler und Sosan Karim die letzten Minuten ihrer U15w Zeit zusammen auf dem Spielfeld genießen zu können und feierten am Ende mit der gesamten Mannschaften den 74:42 Sieg über Schwäbisch Hall und natürlich die Landesliga-Meisterschaft.</p>
<p>Es Spielten: Anna-Lena Ziegler, Annabell Pflug, Sosan Karim, Corinna Neumaier, Iva Banozic, Venisa Kadi, Alina Kraus, Bianca Moll, Merlinda Führsorger, Hanna Knödler und Michelle Schäfer.</p>
<p>PM: Crailsheim Merlins</p>
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		<title>Rhöndorf: Erste Entscheidungen gefallen</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/rhondorf-erste-entscheidungen-gefallen</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drachen verlängern mit Tukiss, Leschek und Tratnjek &#8211; Die beiden „Big Man“ Edmunds Tukiss und Marco Leschek sowie Shooting Guard Sascha Tratnjek werden auch in der kommenden ProB-Spielzeit 2012/13 für die Dragons Rhöndorf auflaufen. Alle drei verlängerten ihre Verträge um ein weiteres Jahr. 
„Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit Spielern geführt. Bei Edmunds, Marco und Sascha war relativ schnell klar, dass beide Seiten an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert sind“, freut sich Drachen-Manager Sebastian Schmidt, dass die ersten Personalentscheidungen nun gefallen sind. „Edmunds hat in der abgelaufenen Saison einen guten Job unter den Körben gemacht und seine geforderte Rolle solide ausgefüllt. Auch Marco ist mit seiner Erfahrung ein wichtiger Baustein für unsere Truppe. Sie werden unserer langen Garde auch im kommenden Jahr die nötige Stabilität geben. Sascha ist ein junger Spieler, der überwiegend für unsere Regionalliga-Reserve auflaufen wird. Er ist aber dennoch fester Bestandteil des ProB-Teams“, so Schmidt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Drachen verlängern mit Tukiss, Leschek und Tratnjek &#8211; </span><span style="color: #000000;">Die beiden „Big Man“ Edmunds Tukiss und Marco Leschek sowie Shooting Guard Sascha Tratnjek werden auch in der kommenden ProB-Spielzeit 2012/13 für die Dragons Rhöndorf auflaufen. Alle drei verlängerten ihre Verträge um ein weiteres Jahr. <span id="more-9102"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit Spielern geführt. Bei Edmunds, Marco und Sascha war relativ schnell klar, dass beide Seiten an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert sind“, freut sich Drachen-Manager Sebastian Schmidt, dass die ersten Personalentscheidungen nun gefallen sind. „Edmunds hat in der abgelaufenen Saison einen guten Job unter den Körben gemacht und seine geforderte Rolle solide ausgefüllt. Auch Marco ist mit seiner Erfahrung ein wichtiger Baustein für unsere Truppe. Sie werden unserer langen Garde auch im kommenden Jahr die nötige Stabilität geben. Sascha ist ein junger Spieler, der überwiegend für unsere Regionalliga-Reserve auflaufen wird. Er ist aber dennoch fester Bestandteil des ProB-Teams“, so Schmidt weiter.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der ehemalige Hagerhof-Schüler Edmunds Tukiss wechselte im Sommer 2011 aus seiner lettischen Heimat an den Menzenberg und fungierte im ersten Jahr überwiegend als Back-Up für US-Power Forward Earnest Jones. In rund 17 Minuten Spielzeit erzielte er dabei durchschnittlich 6.2 Punkte und griff sich 2.9 Rebounds. Routinier Marco Leschek, der vor der vergangenen Spielzeit aus Luxemburg zu den Drachen zurückkehrte, kam in 15 Minuten auf 4.0 Punkte sowie 3.1 Rebounds. Sascha Tratnjek war ein Eckpfeiler der erfolgreichen Drachen-Reserve, die in der 2. Regionalliga als Aufsteiger einen hervorragenden zweiten Tabellenplatz belegte. Darüber hinaus wurde der 21-Jährige in insgesamt sechs ProB-Partien eingesetzt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Drei Planstellen im Kader sind somit vergeben. Und Sebastian Schmidt ist zuversichtlich, dass auch in den kommenden Tagen Vollzugsmeldungen folgen werden. „Wir sind in Gesprächen und stehen kurz vor weiteren Abschlüssen.“</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;">Der derzeitige Dragons-Kader 2012/13 im Überblick:</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Edmunds Tukiss, Marco Leschek, Sascha Tratnjek </span></p>
<p><span style="color: #000000;">PM: Dragons Rhöndorf</span></p>
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		<title>NBA-Courtside #18: Wie geht’s weiter mit Nowitzki?</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/nba-courtside-18-wie-geht%e2%80%99s-weiter-mit-nowitzki</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dirk Nowitzki]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Traum von der Titelverteidigung ist für Dirk Nowitzki endgültig geplatzt. Mit seinen Dallas Mavericks verlor er in den NBA-Play-offs auch das vierte Spiel in Folge gegen die Oklahoma City Thunder mit 97:103. Trotzdem scheint die Zukunft für Nowitzki in Dallas erfolgsversprechend zu sein – zum einen sportlich, zum anderen auch privat.
Auf den ersten Blick machte er einen gefassten Eindruck. Höflich und respektvoll gratulierte Dirk Nowitzki den Spielern aus Oklahoma zum Einzug in die nächste Play-off-Runde. Ein echter Gentleman eben. Doch Nowitzkis Gesicht war erstarrt, sein Blick war kalt und leer, als er in Richtung Kabine stapfte. Denn die Enttäuschung des Deutschen war riesengroß.
Dabei hatte es lange Zeit so ausgesehen, als dass der 33-Jährige seine Mavericks zum Heimsieg führen könnte. Trotz fast aussichtslosem 0:3-Rückstand in der Play-off-Serie spielte Dallas ganz befreit auf und lag zu Beginn des letzten Viertels sogar mit 86:73 in Front. Doch in den Schlussminuten folgte der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum von der Titelverteidigung ist für Dirk Nowitzki endgültig geplatzt. Mit seinen Dallas Mavericks verlor er in den NBA-Play-offs auch das vierte Spiel in Folge gegen die Oklahoma City Thunder mit 97:103. Trotzdem scheint die Zukunft für Nowitzki in Dallas erfolgsversprechend zu sein – zum einen sportlich, zum anderen auch privat.<span id="more-9099"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick machte er einen gefassten Eindruck. Höflich und respektvoll gratulierte Dirk Nowitzki den Spielern aus Oklahoma zum Einzug in die nächste Play-off-Runde. Ein echter Gentleman eben. Doch Nowitzkis Gesicht war erstarrt, sein Blick war kalt und leer, als er in Richtung Kabine stapfte. Denn die Enttäuschung des Deutschen war riesengroß.</p>
<p><a href="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/01/BILD3259.jpg" rel="lightbox[9099]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4804" title="Dirk &amp; Parkettgeschichten-Redakteur Marcel Friederich" src="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/01/BILD3259-300x225.jpg" alt="Dirk &amp; Parkettgeschichten-Redakteur Marcel Friederich" width="240" height="180" /></a>Dabei hatte es lange Zeit so ausgesehen, als dass der 33-Jährige seine Mavericks zum Heimsieg führen könnte. Trotz fast aussichtslosem 0:3-Rückstand in der Play-off-Serie spielte Dallas ganz befreit auf und lag zu Beginn des letzten Viertels sogar mit 86:73 in Front. Doch in den Schlussminuten folgte der kollektive Einbruch. Plötzlich spielte nur noch Oklahoma. Da halfen selbst die 34 Punkte von Topscorer Nowitzki nichts. „Wenn du ein Topteam sein willst, brauchst du zwei, drei Leute, die jederzeit in der Lage sind zu punkten“, sagte der Deutsche: „Das war bei uns leider nicht der Fall.“ Schließlich ist Nowitzki der einzige echte Topspieler, den Dallas in seinen Reihen hat. Der Rest des Kaders ist ein Mix aus längst gealterten Stars (Kidd, Carter, Terry) und ewigen Talenten (Beaubois, Jianlian).</p>
<p>Die gesamte Saison hinweg prophezeiten viele Experten, dass die Titelverteidigung für Dallas kaum machbar ist. So auch Larry Bird, NBA-Legende und dreifacher Meister mit den Boston Celtics. „Nach dem Titelgewinn im Vorjahr hat Dallas zu viele Leistungsträger verloren – Tyson Chandler, JJ Barea oder Caron Butler. Diese Jungs haben die Mavericks nicht adäquat ersetzen können“, sagt Bird.</p>
<p>Der Leidtragende sei Nowitzki gewesen, „weil Dirk in den Play-offs immer in der Lage ist, ganz besondere Leistungen zu vollbringen. Doch diesmal fehlten ihm die richtigen Mitspieler dazu.“ Trotzdem glaubt der 55-Jährige, dass die große Zeit von Nowitzki noch lange nicht vorbei ist. „Ich bin felsenfest davon überzeugt“, so Bird, „dass Dirk eine weitere Chance erhalten wird, um noch mal ernsthaft um den Titel mitzuspielen“.</p>
<p>Der Optimismus von Larry Bird hat einen simplen Grund. Schließlich wird Mavs-Boss Mark Cuban seinen 15-Mann-Kader im Sommer komplett umkrempeln. Insgesamt zehn Verträge laufen aus, nur fünf gelten auch für die nächste Saison. Neben Nowitzki (Vertrag bis 2014) gilt dies für Shawn Marion, Brendan Haywood, Rodrigue Beaubois und Dominique Jones. Aber auch von diesen fünf Spielern dürfte lediglich der Würzburger einen sicheren Kaderplatz haben, wobei der völlig überbezahlte Haywood per Amnesty Clause rausgeschmissen werden dürfte. Auch der Rest steht zum Verkauf bereit.</p>
<p>„Im Sommer wird es einen radikalen Umbruch geben“, sagte Nowitzki schon vor einigen Wochen. Dafür sei es „sehr hilfreich, dass wir nur noch wenige gültige Verträge haben. Denn noch nie zuvor waren wir in einer solch guten und flexiblen Situation, was den Gehaltsrahmen unseres Kaders angeht“.</p>
<p>Nowitzki hofft, dass die frei werdenden Kaderplätze mit neuen Superstars besetzt werden. Als heißester Anwärter gilt Deron Williams, einer der besten Aufbauspieler der Welt. Aber auch Super-Center Dwight Howard und Aufbau-Routinier Steve Nash werden immer wieder genannt. „Die Mavericks sind ein attraktiver und gut geführter Club“, sagt Larry Bird, „deshalb werden sie einen starken Kader zusammenstellen.“</p>
<p>Doch zunächst wird sich Nowitzki einen langen Urlaub gönnen. Seine Knieprobleme, die ihn immer wieder zu Auszeiten zwangen, sollen so gut wie möglich auskuriert werden. Auch die Olympischen Spiele wird er nur vor dem Fernseher verfolgen, weil sich die deutsche Auswahl nicht für London qualifiziert hat. Immerhin hat Nowitzki nun auch genügend Zeit, sich um die Hochzeit mit seiner Verlobten Jessica Olsson zu kümmern. Spätestens dann wird seine Laune bestimmt wieder besser sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/02/marcel-foto.jpg" rel="lightbox[9099]"><img class="alignleft size-full wp-image-4923" title="marcel-foto" src="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/02/marcel-foto.jpg" alt="" width="122" height="150" /></a>Unser Courtside-Reporter der NBA ist Parkettgeschichten-Redakteur Marcel Friederich. Wer Fragen oder Vorschläge hat, kann sich gerne direkt bei Marcel unter <a href="mailto:marcel@parkettgeschichten.de">marcel@parkettgeschichten.de </a>melden. Wir freuen uns auf euer Feedback.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wetzlar: Thomas Böhme verlängert seinen Vertrag bis Sommer 2015</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/wetzlar-thomas-bohme-verlangert-seinen-vertrag-bis-sommer-2015</link>
		<comments>http://www.parkettgeschichten.de/wetzlar-thomas-bohme-verlangert-seinen-vertrag-bis-sommer-2015#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RSV Lahn-Dill]]></category>

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		<description><![CDATA[Nationalspieler gilt als eines der größten Talente in Deutschland
Thomas Böhme hat sich langfristig an den RSV Lahn-Dill gebunden und
seinen Vertrag bis zum Sommer 2015 verlängert. Der erst 20-jährige
Nationalspieler gilt als eines der größten Talente im deutschen
Rollstuhlbasketball und  war von vielen Teams aus dem In- und Ausland
umworben. Sein langfristiges Bekenntnis zum frisch gebackenen Champions
League Sieger aus Wetzlar ist daher auch ein klares Zeichen seiner
zukünftige Rolle als Führungsspieler beim RSV Lahn-Dill.
Der in Bayreuth geboren Böhme wechselte im Sommer 2010 von den Jena Caputs
nach Mittelhessen und hat seitdem mit dem RSV bereits zwei Meisterschaften
und zwei DRS-Pokalsiege feiern können sowie Anfang des Monats den Champions
League Triumph von Istanbul. Im vergangenen Jahr gewann er zudem mit der
deutschen Nationalmannschaft in Israel die EM-Silbermedaille und gehört im
August und September dieses Jahres zum deutschen Aufgebot für die XIV.
Paralympics in London.
„Tommy ist ein absolutes Ausnahmetalent und hat das Zeug zu einem ganz
Großen der Sportart zu werden. Wir freuen uns ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nationalspieler gilt als eines der größten Talente in Deutschland</p>
<p>Thomas Böhme hat sich langfristig an den RSV Lahn-Dill gebunden und<br />
seinen Vertrag bis zum Sommer 2015 verlängert. Der erst 20-jährige<br />
Nationalspieler gilt als eines der größten Talente im deutschen<br />
Rollstuhlbasketball und  war von vielen Teams aus dem In- und Ausland<br />
umworben. Sein langfristiges Bekenntnis zum frisch gebackenen Champions<br />
League Sieger aus Wetzlar ist daher auch ein klares Zeichen seiner<br />
zukünftige Rolle als Führungsspieler beim RSV Lahn-Dill.</p>
<div id="attachment_9096" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/05/Rushhour.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="size-medium wp-image-9096" title="Rushhour" src="http://www.parkettgeschichten.de/wp-content/uploads/2012/05/Rushhour-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rushhour: Thomas Böhme (#13) im Meisterschaftsendspiel gegen das Zwickauer Trio Bryce Doody (#6), Adam Erben (#11), Raimund Beginskis (#5).</p></div>
<p>Der in Bayreuth geboren Böhme wechselte im Sommer 2010 von den Jena Caputs<br />
nach Mittelhessen und hat seitdem mit dem RSV bereits zwei Meisterschaften<br />
und zwei DRS-Pokalsiege feiern können sowie Anfang des Monats den Champions<br />
League Triumph von Istanbul. Im vergangenen Jahr gewann er zudem mit der<br />
deutschen Nationalmannschaft in Israel die EM-Silbermedaille und gehört im<br />
August und September dieses Jahres zum deutschen Aufgebot für die XIV.<br />
Paralympics in London.</p>
<p>„Tommy ist ein absolutes Ausnahmetalent und hat das Zeug zu einem ganz<br />
Großen der Sportart zu werden. Wir freuen uns daher besonders über seine<br />
langfristige Bindung an unser Team, wo er Schritt für Schritt in eine<br />
Führungsrolle hineinwachsen soll“, so Trainer Nicolai Zeltinger glücklich<br />
über die Vertragsverlängerung um drei Jahre bis zum Sommer 2015.</p>
<p>Nach Abschluss der Ligasaison hat Thomas Böhme bereits am Wochenende seinen<br />
nächsten Auftritt beim hochklassig besetzten internationalen<br />
Vorbereitungsturnier in der Frankfurter Carl-von-Weinberg Sporthalle. Hier<br />
trifft er mit der deutschen Auswahl und seinen Vereinskollegen Thomas<br />
Gundert, Jan Haller und Dirk Köhler auf die beiden Paralympics-Favoriten USA<br />
(mit RSV-Spieler Steve Serio) und Großbritannien sowie Japan.</p>
<p>PM: RSV Lahn-Dill, Foto: Armin Diekmann</p>
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		<title>Hagen: Champions League in Hagen: Acht Teams für zwei Deutsche Meistertitel!</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/hagen-champions-league-in-hagen-acht-teams-fur-zwei-deutsche-meistertitel</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[JBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsbundesligen]]></category>
		<category><![CDATA[NBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-News]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix Hagen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Samstag und Sonntag ist es soweit. In der Hagener ENERVIE Arena werden beim JBBL/NBBL TOP4 die Deutschen Basketballmeister in den männlichen Altersklassen U16 und U19 ermittelt. Am Samstag ab 12.30 Uhr werden zunächst die beiden Semifinalspiele der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) ausgetragen; ab 17.30 Uhr steht das Halbfinale in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) an. Am Sonntag um 11 Uhr (JBBL) und um 13.30 Uhr (NBBL) werden die Deutschen Meister gekürt.
Clubs mit klangvollen Namen werden am Wochenende in Hagen zu Gast sein. In der JBBL treffen der FC Bayern München, die traditionsbeladene Talentschmiede des TuS Lichterfelde, der Bundesliga-Nachwuchs der Paderborn Baskets und der TSV Nördlingen aufeinander. Den NBBL-Wettbewerb bestreiten Titelverteidiger ALBA Urspring, der TSV Breitengüßbach und die U19-Teams der Beko BBL- Mannschaften der Eisbären Bremerhaven und von Phoenix Hagen.
Dem NBBL-Halbfinale unter eigener Beteiligung fiebern die Hagener natürlich ganz besonders entgegen. „Schön, dass wir es in die Endrunde geschafft haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Am Samstag und Sonntag ist es soweit. In der Hagener ENERVIE Arena werden beim JBBL/NBBL TOP4 die Deutschen Basketballmeister in den männlichen Altersklassen U16 und U19 ermittelt. Am Samstag ab 12.30 Uhr werden zunächst die beiden Semifinalspiele der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) ausgetragen; ab 17.30 Uhr steht das Halbfinale in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) an. Am Sonntag um 11 Uhr (JBBL) und um 13.30 Uhr (NBBL) werden die Deutschen Meister gekürt.<span id="more-9092"></span></p>
<p>Clubs mit klangvollen Namen werden am Wochenende in Hagen zu Gast sein. In der JBBL treffen der FC Bayern München, die traditionsbeladene Talentschmiede des TuS Lichterfelde, der Bundesliga-Nachwuchs der Paderborn Baskets und der TSV Nördlingen aufeinander. Den NBBL-Wettbewerb bestreiten Titelverteidiger ALBA Urspring, der TSV Breitengüßbach und die U19-Teams der Beko BBL- Mannschaften der Eisbären Bremerhaven und von Phoenix Hagen.</p>
<p>Dem NBBL-Halbfinale unter eigener Beteiligung fiebern die Hagener natürlich ganz besonders entgegen. „Schön, dass wir es in die Endrunde geschafft haben und zeigen können, dass hier gute Jugendarbeit geleistet wird“, ist Juniors-Coach Falk Möller voller Vorfreude. Fünfmal pro Woche bat er seine Spieler zur Vorbereitung in die Halle, hinzu kamen Videoanalysen. In der NBBL-Hauptrunde, in der sich beide Teams bereits begegnet sind, war jeweils der Heimvorteil entscheidend. Das Hinspiel in Hagen gewannen die Gastgeber mit 85:78, das Rückspiel ging mit 75:62 an Bremerhaven.</p>
<p>„Die Eisbären sind ein harter Brocken, extrem physisch und gut gecoacht“, zollt Möller seinem Bremerhavener Kollegen Hamed Atterbashi Respekt. Trotzdem will er die Gunst der Stunde nutzen: „Wir haben lange auf das TOP4 in eigener Halle hingearbeitet. Für uns sind diese zwei Tage eine einzigartige Chance!“ Das sieht freilich auch Attarbashi so: „Wir werden 40 Minuten hart spielen. Oder 45. Oder 50.“ Mit dem bisher Erreichten ist der Eisbären-Coach aber auch schon sehr zufrieden: „Keiner hätte damit gerechnet, dass wir ALBA Berlin in zwei Spielen schlagen. Aber wir haben in Berlin klar gewonnen und auch im zweiten Vergleich zwischenzeitlich mit 17 Zählern geführt.“</p>
<div>
<p>Falk Möller hofft am Wochenende nicht nur auf die Leistungsfähigkeit seiner Jungs, sondern ebenso auf das begeisterungsfähige Hagener Publikum: „Beim Auswärtsspiel in Paderborn im Viertelfinale haben uns viele Fans begleitet, beim entscheidenden dritten Spiel war die Hütte richtig voll. Die Mannschaft hat das überhaupt nicht belastet, sondern ist mit den Fans auf einer Welle geschwommen.“ An kräftiger Unterstützung in den Auszeiten wird es ebenfalls nicht fehlen. Damit es nicht langweilig wird, sind gleich fünf Cheerleader-Crews dabei: drei Hagener Teams, die Magic Paws aus Herten und die Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle.</p>
<p>Der Spielplan:</p>
<p>19.05.2012</p>
<p>JBBL-Halbfinale:<br />
12.30 Uhr: Paderborn Baskets &#8211; TuS Lichterfelde 15.00 Uhr: TSV Nördlingen &#8211; FC Bayern München</p>
<p>NBBL-Halbfinale:<br />
17.30 Uhr: Eisbären Bremerhaven &#8211; Phoenix Hagen Juniors 20.00 Uhr: TSV Tröster Breitengüßbach &#8211; Team ALBA Urspring</p>
<p>20.05.2012</p>
<p>11.00 Uhr: Finale JBBL 13.30 Uhr: Finale NBBL</p>
<p>Stimmen zum JBBL/NBBL TOP4:</p>
<p>Jörg Dehm, Oberbürgermeister der Stadt Hagen: „Hagen ist sehr stolz darauf, Gastgeber der Endrunde der Deutschen Meisterschaften der Junioren zu sein. Wir heißen alle sehr herzlich willkommen in der ‚gefühlten’ Hauptstadt des Basketballs und wünschen schöne Stunden in Hagen. Ich bin mir sicher, dass nach spannenden und fairen Spielen die verdienten Deutschen Meister gefunden werden. Ein herzliches Dankeschön an den Deutschen Basketballbund und an Phoenix Hagen, das dieses Event hier bei uns in Hagen möglich wurde.“</p>
<p>Ivo Grünhagen, Sprecher des Vorstands Enervie: „Wir freuen uns sehr, dass zum TOP4 in der ENERVIE Arena die besten Basketball- Mannschaften in den Altersklassen U16 und U19 zu Gast sind, um den</p>
<div>
<p>Deutschen Meister auszuspielen. Die ENERVIE Arena steht für Basketball-Begeisterung. Wir unterstützen dieses ‚junge’ Sport-Event in Hagen und sind sicher, dass sich die tolle Stimmung in der Arena auch auf die Leistung der Nachwuchs-Mannschaften überträgt. ENERVIE und Mark-E wünschen Spielern und Zuschauern viel Spaß!“</p>
<p>Hermann Backhaus, Vorstandsvorsitzender der Märkischen Bank: „Die diesjährige Austragung des JBBL/NBBL TOP4-Turniers bestätigt eindrucksvoll den Ruf Hagens als Basketballhochburg in Deutschland insbesondere auch im Jugendbereich für Jungen und Mädchen. Mit der Ausbildung der Spieler, der notwendigen Infrastruktur und der Unterstützung vieler Vereine im Umfeld, ist es in den letzten Jahren immer wieder gelungen, erstklassige Jugendteams zu bilden, die um nationale Titel mitspielen. Ich wünsche allen Spielern ein eindrucksvolles und unvergessliches Turnier und drücke die Daumen für unsere Phoenix Juniors um den Trainer Falk Möller. Vielleicht sehen wir ja einige der deutschen Topspieler bereits im nächsten Jahr in der Beko BBL wieder. Am liebsten natürlich als Hauptsponsor und Fan von Phoenix Hagen.“</p>
<p>Thomas Haensel, Aufsichtsratsvorsitzender Phoenix Hagen: „Hagen lebt Basketball und wir sind sehr dankbar dafür, dass wir Gastgeber für die acht besten deutschen Jugendmannschaften sein dürfen. Wir freuen uns auf Spitzenspiele auf höchstem Niveau und sind stolz darauf, dass die Phoenix Juniors als Teil der nationalen Spitze mit um die Deutsche Meisterschaft spielen. Jungs, wir drücken euch die Daumen und feuern euch an!“</p>
<p>Oliver Herkelmann, Geschäftsführer Phoenix Hagen: „Das TOP4 bringt eine ganze Menge für Phoenix Hagen und für die Stadt Hagen. Es ist zum Beispiel kaum mehr möglich, ein Hotelzimmer in Hagen zu bekommen. Schließlich reisen sieben Teams an und bringen Fans mit! Dass die Phoenix Juniors die Qualifikation geschafft haben, ist sicher nicht nur eine schöne Sache für uns, sondern auch für das ganze Turnier.“</p>
<p>Ingo Freyer, Beko BBL-Headcoach Phoenix Hagen: „Ich freue mich wirklich. Das TOP4 ist eine erstklassige Gelegenheit, um sich mit dem Nachwuchs-Basketball in Deutschland zu beschäftigen. Ich bin gespannt, wie sich die ‚Creme des Nachwuchs-Basketballs’ 2012 präsentieren wird. Schön ist, dass auch die Phoenix Juniors dabei sind. Gute Spieler aus der Region haben es bis in das Endturnier der besten</p>
<div>
<p>Teams aus Deutschland geschafft. Das gibt definitiv einen Schub für die</p>
<p>Marke Phoenix und für Hagen.“</p>
<p>Dietmar Günther, Deutscher Vizemeister 2007 mit den Phoenix Juniors (als Coach): „Ich glaube, dass seit Beginn der Ligen im Jugendbereich immer professioneller gearbeitet wird. Bei europäischen Jugendmeisterschaften hat Deutschland in den letzten beiden Jahren in allen Altersklassen beeindruckende Erfolge erreicht. Das Team der Juniors ist gut und tief besetzt, hat individuelle Topspieler auf deutschem Niveau und einen guten Teamzusammenhalt. Trainer Falk Möller kennt die Spieler seit mehreren Jahren. Mit dem zusätzlichen Heimvorteil ist alles möglich!“</p>
<p>PM: Phoenix Hagen</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Nördlingen: Was machen Basketballer in der basketballfreien Zeit?</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/nordlingen-was-machen-basketballer-in-der-basketballfreien-zeit</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[ProB]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-News]]></category>
		<category><![CDATA[Die Junge Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Giants Nördlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spielzeit 2011/2012 ist nunmehr seit gut sechs Wochen zu Ende und viele fragen sich wahrscheinlich was die Spieler in der sogenannten Off-Season so machen. Die Vorbereitung auf die neue Saison geht schließlich im August erst wieder los.
Nach einer anstrengenden Saison in der sich viele kleinere Blessuren ansammeln, brauchen die Spieler sicher etwas Ruhe vom Basketball und fahren in den Urlaub oder gehen anderen Verpflichtungen, wie ihrem Studium, nach. Die Zeit zwischen den Spielzeiten sollte man allerdings nicht ungenutzt verstreichen lassen und versuchen an seinen Schwächen zu arbeiten und sich in Form zu halten. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Trainer als am ersten Tag der Vorbereitungen zu sehen, dass seine Spieler unfit und übergewichtig aus der Sommerpause zurück kommen.
Diese Gefahr ist bei den Spielern der Giants Nördlingen zumindest relativ gering. So haben Fabian Brütting, Harald Debelka, Ben Beyer, Josef Eichler und Co. bereits letzte Woche angefangen im Einzeltraining an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielzeit 2011/2012 ist nunmehr seit gut sechs Wochen zu Ende und viele fragen sich wahrscheinlich was die Spieler in der sogenannten Off-Season so machen. Die Vorbereitung auf die neue Saison geht schließlich im August erst wieder los.<span id="more-9090"></span></p>
<p>Nach einer anstrengenden Saison in der sich viele kleinere Blessuren ansammeln, brauchen die Spieler sicher etwas Ruhe vom Basketball und fahren in den Urlaub oder gehen anderen Verpflichtungen, wie ihrem Studium, nach. Die Zeit zwischen den Spielzeiten sollte man allerdings nicht ungenutzt verstreichen lassen und versuchen an seinen Schwächen zu arbeiten und sich in Form zu halten. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Trainer als am ersten Tag der Vorbereitungen zu sehen, dass seine Spieler unfit und übergewichtig aus der Sommerpause zurück kommen.</p>
<p>Diese Gefahr ist bei den Spielern der Giants Nördlingen zumindest relativ gering. So haben Fabian Brütting, Harald Debelka, Ben Beyer, Josef Eichler und Co. bereits letzte Woche angefangen im Einzeltraining an ihren Fähigkeiten zu feilen. Auf dem Programm stehen neben Ballhandling und Wurfübungen auch Eins-gegen-Eins-Situationen, in denen neue Bewegungen ausprobiert werden. Neben den Trainingseinheiten in der Halle und im Fitnessstudio ist es aber auch immens wichtig, an seiner Grundausdauer zu arbeiten. So sind Waldläufe auf der Marienhöhe sicherlich keine Seltenheit und Grundvoraussetzung für eine verletzungsfreie Vorbereitung und Saison.</p>
<p>Shooting Guard Harald Debelka hat schon einige Runden auf besagter Marienhöhe gedreht und auch für seine zweite Spielzeit im Trikot der Giants Nördlingen hat sich der 21-Jährige einiges vorgenommen: „Den Grundstein für eine gute Saison legt man bereits jetzt und ich möchte topfit sein, wenn die Vorbereitung auf die neue Saison losgeht. Da ich letztes Jahr verletzungsbedingt die komplette Vorbereitung verpasst habe, bin ich umso motivierter und ich möchte zeigen, dass in mir noch viel mehr steckt, als ich letzte Saison zeigen konnte.“</p>
<p>Mit dieser Einstellungen besteht sicherlich kein Zweifel, dass die Spieler der Giants Nördlingen sich mit dem Erreichten aus der Vorsaison nicht zufrieden geben, sondern eine gute Spielzeit sogar noch überbieten wollen. Dies hört nicht nur Coach Mario Matic sehr gerne, sondern auch die Fans der Giants Nördlingen, die sich in der neuen Spielzeit auf topmotivierte und hungrige Spieler freuen können.</p>
<p>PM: Giants Nördlingen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wasserburg: Vorschau auf das MiniMasters am Sonntag</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/wasserburg-vorschau-auf-das-minimasters-am-sonntag</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-News]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Wasserburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Basketball-Minimasters für U11-Mädchen – der inoffiziellen oberbayerischen Meisterschaft – treffen sich am Sonntag (20. Mai) acht Teams in der Halle des Luitpold-Gymnasiums Wasserburg . Es nehmen die fünf Teilnehmer der Bezirksliga U11 teil. Dies sind neben dem TSV Wasserburg, der als Tabellenerster das Minimasters ausrichten darf, die Teams der TS Jahn München, des TSV Jahn Freising, der TuS Bad Aibling und des SV Mammendorf. Der MTV München und zwei weitere Teams aus dem Landkreis Rosenheim, der ASV Rott und der SB DJK Rosenheim, komplettieren das Teilnehmerfeld.
Ab 9:30 Uhr spielen die Mannschaften in zwei Gruppen jeder gegen jeden. Die beiden Gruppenersten stehen dann im Finale um 17:00 Uhr. Der Sieger vertritt Oberbayern im Bayerischen Minimasters Mitte Juni. Für das leibliche Wohl sorgen am Sonntag die Eltern der Wasserburger Mädchen in der „MINI-Cafeteria“.
Spielplan:
Gruppe A




09:30 Uhr

TSV Wasserburg – MTV München



10:45 Uhr

TuS Bad Aibling – SV Mammendorf



12:00 Uhr

TSV Wasserburg – SV Mammendorf



13:15 Uhr

MTV ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Basketball-Minimasters für U11-Mädchen – der inoffiziellen oberbayerischen Meisterschaft – treffen sich am Sonntag (20. Mai) acht Teams in der Halle des Luitpold-Gymnasiums Wasserburg . Es nehmen die fünf Teilnehmer der Bezirksliga U11 teil. Dies sind neben dem TSV Wasserburg, der als Tabellenerster das Minimasters ausrichten darf, die Teams der TS Jahn München, des TSV Jahn Freising, der TuS Bad Aibling und des SV Mammendorf. Der MTV München und zwei weitere Teams aus dem Landkreis Rosenheim, der ASV Rott und der SB DJK Rosenheim, komplettieren das Teilnehmerfeld.<span id="more-9088"></span></p>
<p>Ab 9:30 Uhr spielen die Mannschaften in zwei Gruppen jeder gegen jeden. Die beiden Gruppenersten stehen dann im Finale um 17:00 Uhr. Der Sieger vertritt Oberbayern im Bayerischen Minimasters Mitte Juni. Für das leibliche Wohl sorgen am Sonntag die Eltern der Wasserburger Mädchen in der „MINI-Cafeteria“.</p>
<p>Spielplan:</p>
<p>Gruppe A</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">09:30 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">TSV Wasserburg – MTV München</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">10:45 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">TuS Bad Aibling – SV Mammendorf</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">12:00 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">TSV Wasserburg – SV Mammendorf</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">13:15 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">MTV München – TuS Bad Aibling</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">14:30 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">TSV Wasserburg – TuS Bad Aibling</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">15:45 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="244">SV Mammendorf – MTV München</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gruppe B</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">09:30 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">TS Jahn München – ASV Rott</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">10:45 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">TSV Jahn Freising – SB DJK Rosenheim</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">12:00 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">TS Jahn München – SB DJK Rosenheim</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">13:15 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">ASV Rott – TSV Jahn Freising</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">14:30 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">TS Jahn München – TSV Jahn Freising</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="81">
<p align="center">15:45 Uhr</p>
</td>
<td valign="top" width="265">SB DJK Rosenheim – ASV Rott</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>17:00 Uhr: Finale Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe B</p>
<p>PM: TSV Wasserburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quakenbrück: Feel the heat: Keine freien Tage</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/quakenbruck-feel-the-heat-keine-freien-tage</link>
		<comments>http://www.parkettgeschichten.de/quakenbruck-feel-the-heat-keine-freien-tage#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beko BBL]]></category>
		<category><![CDATA[Artland Dragons]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-News]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Artland Dragons haben mit ihrem gestrigen Sieg gegen den FC Bayern München dafür gesorgt, dass auch der Norden Deutschlands noch ein Wörtchen um die Vergabe der Basketball-Meisterschaft mitzureden hat. Viel Zeit zum Freuen hatte die Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch nicht, denn schon heute beginnt die Vorbereitung auf die morgige erste Play-off-Halbfinalpartie bei den Brose Baskets aus Bamberg (14.30 Uhr, Stechert Arena). Das Spiel ist live zu sehen auf SPORT1.de (für 2,99 Euro), einen längeren Spielbericht sendet das Bayerische Fernsehen morgen in seiner Sendung „Blickpunkt Sport“ zwischen 17 und 18 Uhr.
Gegen kein Team haben die Artland Dragons so oft in den Beko BBL Play-offs gespielt wie gegen die Mannschaft von Brose-Headcoach Chris Fleming. 2007 trafen die beiden Klubs in der Finalserie aufeinander, die die Franken 3:1 für sich entschieden. Damals war Fleming noch Headcoach der Dragons. In der vergangenen Saison lieferten sich die Quakenbrücker und die Bamberger eine spannende ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artland Dragons haben mit ihrem gestrigen Sieg gegen den FC Bayern München dafür gesorgt, dass auch der Norden Deutschlands noch ein Wörtchen um die Vergabe der Basketball-Meisterschaft mitzureden hat. Viel Zeit zum Freuen hatte die Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch nicht, denn schon heute beginnt die Vorbereitung auf die morgige erste Play-off-Halbfinalpartie bei den Brose Baskets aus Bamberg (14.30 Uhr, Stechert Arena). Das Spiel ist live zu sehen auf SPORT1.de (für 2,99 Euro), einen längeren Spielbericht sendet das Bayerische Fernsehen morgen in seiner Sendung „Blickpunkt Sport“ zwischen 17 und 18 Uhr.<span id="more-9086"></span></p>
<p>Gegen kein Team haben die Artland Dragons so oft in den Beko BBL Play-offs gespielt wie gegen die Mannschaft von Brose-Headcoach Chris Fleming. 2007 trafen die beiden Klubs in der Finalserie aufeinander, die die Franken 3:1 für sich entschieden. Damals war Fleming noch Headcoach der Dragons. In der vergangenen Saison lieferten sich die Quakenbrücker und die Bamberger eine spannende Halbfinalserie über fünf Partien, ebenfalls mit dem besseren Ende für die Fleming-Truppe.</p>
<p>Der Titelverteidiger ist auch 2012 der große Favorit auf die Meisterschaft. Den Beko BBL-Pokal gewann die Mannschaft um Topscorer P.J. Tucker im März zum dritten Mal in Folge. Im Viertelfinale der Beko BBL-Play-offs zeigten die Franken mentale Stärke. Nach 49 Siegen in Serie in der heimischen Arena steckten die Bamberger die Auftakt-Niederlage gegen die Telekom Baskets Bonn bravourös weg und zogen mit drei Siegen in Folge bereits am Dienstag ins Halbfinale ein.</p>
<p>Noch haben die Dragons die Bamberger in dieser Spielzeit nicht bezwingen können. In beiden Liga-Spielen gab es Niederlagen, ebenso wie im Beko BBL-Pokalhalbfinale. Höchste Zeit, dass sich dies ändert.</p>
<p>PM: Artland Dragons</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paderborn: JBBL-Team kämpft um Deutschlands Krone</title>
		<link>http://www.parkettgeschichten.de/paderborn-jbbl-team-kampft-um-deutschlands-krone</link>
		<comments>http://www.parkettgeschichten.de/paderborn-jbbl-team-kampft-um-deutschlands-krone#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[JBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsbundesligen]]></category>
		<category><![CDATA[NBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-News]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den vergangenen drei Jahren waren die Paderborn Baskets Dauergast beim alljährlichen Turnier der besten acht Jugendmannschaften des Landes. Stets war es allerdings die U19-Auswahl der Baskets, die um Deutschlands Krone kämpfte. In diesem Jahr ist das anders; mit der JBBL-Mannschaft hat sich erstmals ein Paderborner U16-Team für das Endturnier der Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Und während die U19 in den letzten Jahren beachtliche Anfahrtsstrecken auf sich nehmen musste (Berlin, Bamberg, Ludwigsburg) ist es für die Domstädter an diesem Wochenende lediglich ein Katzensprung in das westfälische Hagen, in dem das JBBL/NBBL-Top4 ausgetragen wird.
Dort trifft die Mannschaft von Trainer Stefan Schettke am Samstagmittag (12:30 Uhr) im Halbfinale auf die Nachwuchsschmiede TuS Lichterfelde aus Berlin. Die Hauptstädter konnten sich im Viertelfinale knapp gegen die SG Köln 99ers durchsetzen und kommen mit Titelaspirationen nach Hagen. „Lichterfelde ist eine athletische und reboundstarke Mannschaft, die es liebt schnell zu spielen“, charakterisiert Schettke den Halbfinalgegner, der auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>In den vergangenen drei Jahren waren die Paderborn Baskets Dauergast beim alljährlichen Turnier der besten acht Jugendmannschaften des Landes. Stets war es allerdings die U19-Auswahl der Baskets, die um Deutschlands Krone kämpfte. In diesem Jahr ist das anders; mit der JBBL-Mannschaft hat sich erstmals ein Paderborner U16-Team für das Endturnier der Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Und während die U19 in den letzten Jahren beachtliche Anfahrtsstrecken auf sich nehmen musste (Berlin, Bamberg, Ludwigsburg) ist es für die Domstädter an diesem Wochenende lediglich ein Katzensprung in das westfälische Hagen, in dem das JBBL/NBBL-Top4 ausgetragen wird.<span id="more-9084"></span></p>
<p>Dort trifft die Mannschaft von Trainer Stefan Schettke am Samstagmittag (12:30 Uhr) im Halbfinale auf die Nachwuchsschmiede TuS Lichterfelde aus Berlin. Die Hauptstädter konnten sich im Viertelfinale knapp gegen die SG Köln 99ers durchsetzen und kommen mit Titelaspirationen nach Hagen. „Lichterfelde ist eine athletische und reboundstarke Mannschaft, die es liebt schnell zu spielen“, charakterisiert Schettke den Halbfinalgegner, der auf seinem Weg in das Top4 auch Stadtrivalen ALBA Berlin besiegen konnte. Auffälligster Spieler in Reihen der Berliner ist Center Kevin Casper. Der 1,99m große 16-Jährige erzielte über die Saison hinweg durchschnittlich 20 Punkte und sammelte 12,5 Rebounds ein. Werte, denen bei den Paderbornern nur Nationalspieler Lars Kamp (22,6 Punkte, 5,9 Rebounds) Paroli bieten kann. „Wir spielen sehr mannschaftlich und ausgeglichen, das ist entscheidend“, stellt Schettke, dessen Team auf dem Weg in das Top4 unter anderem Ausrichter Phoenix Hagen eliminierte, indes klar.</p>
<p>Unabhängig vom Ausgang des Turniers zeigt sich der Übungsleiter mit der Leistung seiner Schützlinge über die Saison hinweg mehr als zufrieden: „Zu den besten vier Mannschaften Deutschlands gehören ist schon eine super Sache, jetzt wollen wir die Saison aber auch mit einem Sieg beenden.“ Dafür seien im Halbfinale „40, 45 oder 50 Minuten an der Leistungsgrenze“ nötig. Lautstarker Unterstützung kann sich der Coach derweil sicher sein: Am Freitag hatten die Baskets bereits 100 Tickets an den Mann gebracht und werden in einem eigenen Fanblock versuchen, ihr Team in der ENERVIE Arena nach vorne zu peitschen.</p>
<p>Im zweiten Halbfinale spielen im Süd-Duell anschließend der FC Bayern München und der TSV Nördlingen um den Einzug in das JBBL-Finale, das am Sonntag um 11:00 Uhr angepiffen wird. Eine Altersklasse höher kämpfen die Eisbären Bremerhaven, der TSV Tröster Breitengüßbach, das Team ALBA Urspring und die Phoenix Hagen Juniors um den NBBL-Titel.</p>
<p>PM: Paderborn Baskets</p>
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